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<title>Kurt Wansner</title>
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<description>Hier finden Sie aktuelle Feeds. Falls Sie direkt mit uns Kontakt aufnehmen möchten, wenden Sie sich bitte direkt per Mail an uns. (kontakt@kurtwansner.de)</description>
<language>de</language>
<pubDate>Tue, 05 May 2026 10:13:12 GMT</pubDate>
<item>
<title><![CDATA[Beteiligung ernst nehmen, Gewalt ächten]]></title>
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<description><![CDATA[ <p><span style="font-size:11.0pt;font-family:"CDU Kievit Tab",sans-serif;
Times New Roman";Times New Roman";
color:white;">Die Akzeptanz von Bürgerbeteiligungen und eine klare Haltung gegen linksradikale Straftäter &amp;ndash; hier liegen die großen Schwächen von Berlins Grünen. Ihr Stadtrat Schmidt missachtet in Friedrichhain-Kreuzberg den Willen der Anwohner sowie den Räumbeschluss der Bezirksverordneten und will die umstrittenen ,Parklets&amp;lsquo; in der Bergmannstraße bis November stehenlassen.</span></p><p style="font-variant-ligatures: normal;font-variant-caps: normal;
orphans: 2;text-align:start;widows: 2;-webkit-text-stroke-width: 0px;
text-decoration-style: initial;text-decoration-color: initial;word-spacing:
0px"><span style="font-size:11.0pt;font-family:"CDU Kievit Tab",sans-serif;
Times New Roman";Times New Roman";
color:white;">Die Akzeptanz von Bürgerbeteiligungen und eine klare Haltung gegen linksradikale Straftäter &amp;ndash; hier liegen die großen Schwächen von Berlins Grünen. Ihr Stadtrat Schmidt missachtet in Friedrichhain-Kreuzberg den Willen der Anwohner sowie den Räumbeschluss der Bezirksverordneten und will die umstrittenen ,Parklets&amp;lsquo; in der Bergmannstraße bis November stehenlassen. Offenbar sind Beteiligungen für ihn und seine Partei nur von Bedeutung, so lange das Ergebnis gefällt. Wir finden das empörend und werden im Bergmannkiez jetzt die Betroffenen über die Verweigerungshaltung der Grünen und des Stadtrates informieren.</span></p><p style="font-variant-ligatures: normal;font-variant-caps: normal;
orphans: 2;text-align:start;widows: 2;-webkit-text-stroke-width: 0px;
text-decoration-style: initial;text-decoration-color: initial;word-spacing:
0px"><span style="font-size:11.0pt;font-family:"CDU Kievit Tab",sans-serif;
Times New Roman";Times New Roman";
color:white;">Es macht einen auch fassungslos, wenn Teile der Linken und Grünen sich nicht klar von linken Gewalttätern distanzieren können. Diese klammheimliche Solidarisierung mit Chaoten ist unerträglich. Gewalt, ob von links oder rechts, muss von allen Demokraten, erst recht von den im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien, geächtet werden. Es ist bedenklich, dass viele Grüne und Linke dazu nicht bereit sind.</span></p> ]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 10:23:00 GMT</pubDate>
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<title><![CDATA[ Polizeigesetz, Hundertschaften – Geisel patzt]]></title>
<link rel="nofollow">https://kurtwansner.de/news/lokal/33/-Polizeigesetz-Hundertschaften--Geisel-patzt.html</link>
<description><![CDATA[ <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 11pt; font-family: Calibri, sans-serif; caret-color: rgb(0, 0, 0); text-size-adjust: auto;"><span style="font-family: "CDU Kievit Tab", sans-serif;">Weder das neue Polizeigesetz, noch die vollmundig angekündigten neuen Hundertschaften sind in Sicht. Der Görlitzer Park ist seit der Aufgabe der Null-Toleranz-Strategie nicht sicherer, sondern erneut zum Drogenumschlagplatz geworden. SPD-Innensenator Geisel verspielt mit unerfüllten Versprechen leichtfertig Vertrauen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 11pt; font-family: Calibri, sans-serif; caret-color: rgb(0, 0, 0); text-size-adjust: auto;"><span style="font-family: "CDU Kievit Tab", sans-serif;">Wenn sich heute die Spitzen der Koalition zum Krisengespräch über die innere Sicherheit Berlins treffen, darf Geisel am Ende nicht wieder mit leeren Händen dastehen. Wer sollte ihn sonst noch ernst nehmen?<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 11pt; font-family: Calibri, sans-serif; caret-color: rgb(0, 0, 0); text-size-adjust: auto;"><span style="font-family: "CDU Kievit Tab", sans-serif;">Unsere Polizei braucht dringend mehr Rechte. Neben der Ausweitung der Videotechnik betrifft das vor allem die Möglichkeit der Telefonüberwachung gegen die Organisierte Kriminalität und den Einsatz von Fußfesseln zur Überwachung islamistischer Gefährder. Andere Bundesländer sind hier längst weiter als das rot-rot-grün regierte Berlin.</span></p> ]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Jan 2019 12:44:00 GMT</pubDate>
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</item>
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<title><![CDATA[Parklets abbauen, Kiezfest retten]]></title>
<link rel="nofollow">https://kurtwansner.de/news/lokal/32/Parklets-abbauen-Kiezfest-retten.html</link>
<description><![CDATA[ <p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 11pt; font-family: Calibri, sans-serif; caret-color: rgb(0, 0, 0); text-size-adjust: auto; text-align: justify;"><span style="font-family: "CDU Kievit Tab", sans-serif;">Das seit 15 Jahren bestehende Bergmannstraßenfest wurde durch den ehrenamtlichen Einsatz vieler Anwohner ermöglicht. Schon deshalb ist die mögliche Absage nicht hinnehmbar. Ich appelliere an den Senat, hier eine Lösung zusammen mit den Betroffenen zu finden. Ein möglicher Ausweg wäre der vorübergehende, vielleicht sogar dauerhafte Abbau der Parklets, die den Haupthinderungsgrund für die Kiez-Veranstaltung darstellen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 11pt; font-family: Calibri, sans-serif; caret-color: rgb(0, 0, 0); text-size-adjust: auto; text-align: justify;"><span style="font-family: "CDU Kievit Tab", sans-serif;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 11pt; font-family: Calibri, sans-serif; caret-color: rgb(0, 0, 0); text-size-adjust: auto; text-align: justify;"><span style="font-family: "CDU Kievit Tab", sans-serif;">Der Versuch einer Begegnungsstraße in der Bergmannstraße ist im höchsten Maß umstritten. Senat und Bezirk wären daher gut beraten, diesen gescheiterten Versuch aufzugeben, statt ihn gegen den Willen der Anlieger mit aller Macht weiter zu betreiben. Politik muss für den Bürger da sein, nicht gegen ihn.</span></p> ]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Dec 2018 13:53:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Durchsuchungen Rigaer, Geisels Fehltritt]]></title>
<link rel="nofollow">https://kurtwansner.de/news/lokal/31/Durchsuchungen-Rigaer-Geisels-Fehltritt.html</link>
<description><![CDATA[ <span style="caret-color: rgb(0, 0, 0); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 14.6667px; text-size-adjust: auto;">Straftaten müssen aufgeklärt, die Schuldigen zur Verantwortung gezogen werden. Wir begrüßen daher die heutigen Durchsuchungen der Polizei in der Rigaer Straße. </span>
<div><span style="caret-color: rgb(0, 0, 0); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 14.6667px; text-size-adjust: auto;"><br />
</span></div>
<div><span style="caret-color: rgb(0, 0, 0); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 14.6667px; text-size-adjust: auto;">Allerdings befremdet es, wenn Innensenator Geisel in einem Interview davon spricht, es habe dafür keinen politischen Hintergrund gegeben. Damit erweckt er den falschen und fatalen Eindruck, Polizeieinsätze könnten politisch beeinflusst sein. </span></div>
<div><span style="caret-color: rgb(0, 0, 0); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 14.6667px; text-size-adjust: auto;"><br />
</span></div>
<div><span style="caret-color: rgb(0, 0, 0); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 14.6667px; text-size-adjust: auto;">Geisel sollte es doch Verfassungssenator besser wissen. Gerade mit Blick auf bewusste Fehldeutungen in der linken Szene muss er klarstellen, dass Polizeieinsätze sich immer auf Straftaten beziehen und niemals auf politische Hintergründen.</span></div> ]]></description>
<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 14:05:00 GMT</pubDate>
<guid>https://kurtwansner.de/news/lokal/31/Durchsuchungen-Rigaer-Geisels-Fehltritt.html</guid>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SEZ – viel versprochen, nichts gehalten]]></title>
<link rel="nofollow">https://kurtwansner.de/news/lokal/30/SEZ--viel-versprochen-nichts-gehalten.html</link>
<description><![CDATA[ <span style="caret-color: rgb(0, 0, 0); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 14.6667px; text-size-adjust: auto;">Es ist eine Schande, dass das SEZ 15 Jahre nach seiner Schließung weiter dem Verfall preisgegeben ist. </span>
<div><span style="caret-color: rgb(0, 0, 0); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 14.6667px; text-size-adjust: auto;"><br />
</span></div>
<div><span style="caret-color: rgb(0, 0, 0); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 14.6667px; text-size-adjust: auto;">Der Käufer hatte offenbar von Anfang an nie die Absicht, diese wichtige Freizeiteinrichtung zu sanieren. Der vom rot-roten Senat 2003 ausgehandelte Vertrag muss so schlampig ausgehandelt worden sein, dass Berlin keinerlei Eingriffsmöglichkeiten hatte und Finanzsenator Kollatz mit dem Rückkauf nunmehr krachend gescheitert ist. </span></div>
<div><span style="caret-color: rgb(0, 0, 0); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 14.6667px; text-size-adjust: auto;"><br />
</span></div>
<div><span style="caret-color: rgb(0, 0, 0); font-family: Calibri, sans-serif; font-size: 14.6667px; text-size-adjust: auto;">Die politische Verantwortung für dieses Debakel tragen SPD und Linke. Der Senat muss endlich das Gespräch mit dem Investor suchen und mit ihm über einen Ausweg verhandeln. Es handelt sich hier um wertvolles Bauland, das unsere Stadt so dringend braucht.</span></div> ]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Nov 2018 14:01:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Aus für den Google Campus in Friedrichshain-Kreuzberg]]></title>
<link rel="nofollow">https://kurtwansner.de/news/lokal/29/Aus-fuer-den-Google-Campus-in-Friedrichshain-Kreuzberg.html</link>
<description><![CDATA[          <p>Mit dem Wegfall des Google Campus in Friedrichshain-Kreuzberg geht mal wieder eine große Chance für unsern Bezirk verloren. Eine Chance besonders für die Menschen im Südosten unseres Bezirks, wo mit die höchste Arbeitslosigkeit herrscht. </p><p> </p><p>Die Grünen dieses Bezirks, angeführt von der Bezirksbürgermeisterin Monika Hermann und ihrem Baustadtrad Florian Schmidt, möchten offensichtlich diesen Menschen Keine Chance geben. Die Grüne Wirschatssenatorin Ramona Pop verkauft diese konjunkturelle Ausbremsung als sozialen und ökologischen Erfolg, obwohl es bei der Massenarbeitslosigkeit in unserem Bezirk ein Gewinn für die Menschen vor Ort gewesen wäre</p><p> </p><p>Es kam im Vorfeld mal wieder zu Hausbesetzungen um diesen neuen Google Standort zu verhindern. Mal wieder wurden von den Linken dieser Stadt Gewalt genutzt um die Proteste und ihre Interessen durchzusetzen. Die angebliche Sorge um Gentrifizierung dient erneut als Vorwand um eine Weiterentwicklung des Bezirkes zu sabotieren.</p> ]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 13:00:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Görli: Bleibt Park der Schwerstverbrecher]]></title>
<link rel="nofollow">https://kurtwansner.de/news/lokal/28/Goerli-Bleibt-Park-der-Schwerstverbrecher.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://kurtwansner.de/image/news/28.jpg" valign="left" width="200"><p>&amp;bdquo;Der Görlitzer Park ist stärker als je zuvor zum &amp;sbquo;Park der  Schwerstverbrecher&amp;lsquo; geworden. Seit der Abkehr der rot-rot-grünen  Koalition von der Null-Toleranz-Zone im Kampf gegen den Drogenhandel  rund um den Görlitzer Park hat der Drogenhandel seit Wochen wieder stark  zugenommen. Die Aufhebung der Toleranzgrenze hat eine Kettenreaktion  unter den Dealern ausgelöst. Die Angst bei Parkbesuchern vor  Gewaltvorfällen nimmt daher wieder drastisch zu. Nun sind es wieder die  Anwohner und Kinder, die aus ihrem Naherholungsareal und von den  Spielplätzen verdrängt werden.</p>
Die CDU Fraktion Berlin plädiert daher dafür, ebenso wie heute am  Alex, eine &amp;sbquo;Mobile Wache&amp;lsquo; einzuführen, die den Bezirk, das Ordnungsamt  und die Polizei gleichermaßen miteinbezieht. Dies würde den seit Jahren  geplagten Anwohnern, ein besseres Sicherheitsgefühl geben und die  kriminellen Vorfälle im Umfeld des Görli unterbinden.&amp;ldquo; ]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Dec 2017 13:42:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Ende der Null-Toleranz-Zone im Görlitzer Park bedeutet Null Respekt für Anwohner]]></title>
<link rel="nofollow">https://kurtwansner.de/news/lokal/27/Ende-der-Null-Toleranz-Zone-im-Goerlitzer-Park-bedeutet-Null-Respekt-fuer-Anwohner.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://kurtwansner.de/image/news/27.jpg" valign="left" width="200">&amp;bdquo;Die Abkehr der rot-rot-grünen Koalition von der Null-Toleranz-Zone im  Kampf gegen den Drogenhandel rund um den Görlitzer Park ist eine  Einladung an alle Dealer dieser Stadt. <br />
Was uns die Koalition als Toleranz verkaufen will, ist in Wahrheit eine  Ohnmachtserklärung und eine Aufgabe des Parks für die normalen Bürger. <br />
 <br />
Der Park steht den Bürgern zur friedlichen Nutzung zu, er muss den  Kriminellen entzogen werden. Unter CDU-Innensenator Henkel wurden die  Drogenhändler weitgehend aus dem Parkbereich verdrängt. Die Angst bei  Parkbesuchern und Gewaltvorfälle nahmen drastisch ab. Nun sind es die  Anwohner und ihre Kinder, die aus ihrem Naherholungsareal und  Spielbereich verdrängt werden. Richard von Weizsäcker würde sich im Grab  umdrehen. Er wollte den Görlitzer Park zu einem &amp;sbquo;Park der Begegnung  machen&amp;lsquo;. Unter Rot-Rot-Grün wird er stattdessen zu einem &amp;sbquo;Park der  Drogenhändler&amp;lsquo;. Die Entscheidung enttäuscht, überrascht aber nicht,  angesichts der Glorifizierung afrikanischer Drogendealer in einer  Ausstellung der grünen Bezirksbürgermeisterin Herrmann.<br />
<br />
Wir plädieren dafür, mit verstärktem Einsatz von Videotechnik die  bekannten Brennpunkte des Drogenhandels intensiv zu überwachen und bei  Erkenntnis von Kriminalität Einsatzkräfte der Polizei vor Ort  einzuschalten. Außerdem hat Politik alle Kraft darauf zu verwenden, den  extrem gefährlichen Folgen des Drogenkonsums für die Gesundheit der  Menschen vorzubeugen und sich nicht zum verlängerten Arm einer  vermeintlich sozial verklärten Drogenpolitik zu machen. Die Menschen im  unmittelbaren Umfeld des Görli werden diese Entscheidung des  Linksbündnisses nicht akzeptieren." ]]></description>
<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 10:57:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA["Wer wie Monika Herrmann mit Linksextremisten kuschelt, sollte sich klar distanzieren – oder schweigen"]]></title>
<link rel="nofollow">https://kurtwansner.de/news/lokal/26/Wer-wie-Monika-Herrmann-mit-Linksextremisten-kuschelt-sollte-sich-klar-distanzieren--oder-schweigen.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://kurtwansner.de/image/news/26.jpg" valign="left" width="200">&amp;bdquo;Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Die grüne Bezirksbürgermeisterin Herrmann ringt sich tatsächlich zu Kritik an dem linksextremistischen Angriff auf das Familienzentrum in der Adalbertstraße durch. Frau Hermann geriert sich plötzlich als Hüterin des Rechtstaats, hat aber bei ähnlichen &amp;ndash; oft schwerwiegenderen &amp;ndash; Vorfällen in der Vergangenheit vor allem durch klägliches Schweigen geglänzt. <br />
 <br />
Seien es die hinterhältigen Farb- und Steinattacken auf die Bundesdruckerei in der Kommandantenstraße, auf das Verlagsgebäude der DuMont-Gruppe und auf das Lokal &amp;bdquo;Vertikal&amp;ldquo; in der Reichenbergerstraße oder die lebensgefährlichen Angriffe auf Polizisten in der Rigaer Straße &amp;ndash; sobald ein Vorfall in das links-grün-ideologische Feindbild ihrer Stammwählerschaft passt, schweigt Frau Hermann aus Angst vor ihrer Wählerklientel und kuschelt stattdessen lieber mit der linksextremistischen Gewaltszene. Wenn es um Angriffe auf unsere Gesellschafft und unser friedliches Zusammenleben geht, misst die opportunistische Frau Herrmann offenbar mit zweierlei Maß. Sie sollte sich entweder klar distanzieren &amp;ndash; oder schweigen.&amp;ldquo;<br /> ]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Nov 2017 09:52:00 GMT</pubDate>
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</item>
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<title><![CDATA[Linksextremisten in Kreuzberg außer Rand und Band]]></title>
<link rel="nofollow">https://kurtwansner.de/news/lokal/25/Linksextremisten-in-Kreuzberg-ausser-Rand-und-Band.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://kurtwansner.de/image/news/25.jpg" valign="left" width="200">&amp;bdquo;In der Nacht von Montag zu Dienstag wurde das neueröffnete Hotel Orania am Oranienplatz in Kreuzberg Anschlagsziel der linksradikalen Szene. Es wurden durch Steinwürfe mehrere Fenster beschädigt. Einige Wochen zuvor wurden die Bundesdruckerei und das Verlagsgebäude der Dumont-Gruppe angegriffen, auch wurden immer wieder kleine Gewerbebetriebe Opfer von Anschlägen im Bezirk. In Friedrichshain-Kreuzberg ist die linksradikale Szene außer Rand und Band, dies kann nicht länger hingenommen werden. Sofern man hier nicht in das ideologische Weltbild der Linksextremisten passt, muss ein Angriff durch diese befürchtet werden. <br />
<br />
Im Innen- und auch im Verfassungsschutzausschuss muss es verstärkt Diskussionen darüber geben, wie der Senat dem entgegentreten wird, da der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg mit seiner Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann dazu nicht willens oder fähig ist. Sonst ist Kreuzberg bald bezirksweit ein rechtsfreier Raum und nicht mehr nur einige Straßenzüge.&amp;ldquo; <br />
<br /> ]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Oct 2017 16:09:00 GMT</pubDate>
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<title><![CDATA[Es wird höchste Zeit für die Räumung der Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg]]></title>
<link rel="nofollow">https://kurtwansner.de/news/lokal/24/Es-wird-hoechste-Zeit-fuer-die-Raeumung-der-Gerhart-Hauptmann-Schule-in-Kreuzberg.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://kurtwansner.de/image/news/24.jpg" valign="left" width="200">"Ich fordere die Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) auf, die besetzte Gerhard-Hauptmann-Schule (GHS) jetzt endlich räumen zu lassen. Während die Besetzung und Räumung der Volksbühne ein paar Tage dauerten, werden bei der ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule fast unglaubliche fünf Jahre vergangen sein. Diese illegale Aktion kostet den Berliner Steuerzahler bisher fast sechs Millionen Euro und führte zu einer jährlichen Haushaltssperre aufgrund der Kosten der Besetzung. Darunter haben Jugend- und Senioreneinrichtungen in Friedrichshain-Kreuzberg gelitten. Dieser Schaden für die Allgemeinheit wird durch die Räumung demnächst auch nicht wieder gut gemacht. Die unrechtmäßige Besetzung der GHS und die Tolerierung dieses Unrechts wird immer mit dem Namen Herrmann in Verbindung bleiben."<br /> ]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Oct 2017 13:00:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Endspurt des Wahlkampfs am Boxhagener Platz und am Platz der Vereinten Nationen]]></title>
<link rel="nofollow">https://kurtwansner.de/news/lokal/23/Endspurt-des-Wahlkampfs-am-Boxhagener-Platz-und-am-Platz-der-Vereinten-Nationen.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://kurtwansner.de/image/news/23.jpg" valign="left" width="200">Heute habe ich und der Kandidat für den  Bundestag, Timur Husein, den Endspurt des Bundestagswahlkampfes  eingeläutet. Gemeinsam mit einigen Mitgliedern begann der Tag mit einem  Stand am Boxhagener Platz. <br />
Neben dem Wochenmarkt am Boxhagener Platz wurde bei schönem Wetter für  unseren Kandidaten geworben. In entspannter Atmosphäre haben sich viele  Besucher des Wochenmarktes auch Zeit für die politischen Ziele von Herrn  Husein genommen.<br />
Im Anschluss daran sind alle "Wahlkämpfer" zum Platz der Vereinten  Nationen, um dort auch noch mal die Mitmenschen für unseren Kandidaten  und die CDU zu begeistern. Am Platz der Vereinten Nationen waren die  Menschen ebenfalls bei bester Laune und offen für Diskussionen.<br /> ]]></description>
<pubDate>Sat, 16 Sep 2017 16:50:00 GMT</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[10. medien.treff der CDU-Fraktion]]></title>
<link rel="nofollow">https://kurtwansner.de/news/lokal/22/10-medientreff-der-CDU-Fraktion.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://kurtwansner.de/image/news/22.jpg" valign="left" width="200"><p>Gestern war ich beim 10. medien.treff der CDU-Fraktion Berlin in den Riverside Studios Berlin. Neben London und L.A. ist unsere Stadt Musikhauptstadt der Welt und wir als CDU-Fraktion arbeiten daran, dass dies auch so bleibt. Besonders gefreut hat mich, dass der 10. medien.treff in Friedrichshain-Kreuzberg stattgefunden hat.</p> ]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Sep 2017 09:06:00 GMT</pubDate>
<guid>https://kurtwansner.de/news/lokal/22/10-medientreff-der-CDU-Fraktion.html</guid>
</item>
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<title><![CDATA[Boykottaufruf der Grünen gegen Bayram zeigt, ihre Unterstützung linksextremer Gewalt verliert an Rückhalt – als Bundestagskandidatin sollte sie sofort zurücktreten]]></title>
<link rel="nofollow">https://kurtwansner.de/news/lokal/21/Boykottaufruf-der-Gruenen-gegen-Bayram-zeigt-ihre-Unterstuetzung-linksextremer-Gewalt-verliert-an-Rueckhalt--als-Bundestagskandidatin-sollte-sie-sofo.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://kurtwansner.de/image/news/21.jpg" valign="left" width="200">&amp;bdquo;Als Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses ist Frau Bayram spätestens nach ihrer Unterstützung der verbotenen linksextremen Internetplattform linksunten.indymedia nicht länger in sicherheitsrelevanten Parlamentsausschüssen tragbar. Als Bundestagskandidatin weht ihr aufgrund ihres linksextremistischen Rechtsstaatsverständnisses, das Gewalt gegen Polizisten toleriert, massiver Gegenwind aus der eigenen Partei entgegen. Es deutet sich eine Palastrevolution unter den Grünen an, unter anderem vom DDR-Bürgerrechtler Gerd Poppe, der zum Wahlboykott von Frau Bayram auffordert. Ich fordere die Grünen auf, sich von dieser Kandidatin im Bundestagswahlkampf zu verabschieden: Gewaltbefürworter haben in deutschen Parlamenten nichts zu suchen!&amp;ldquo;  ]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 16:08:00 GMT</pubDate>
<guid>https://kurtwansner.de/news/lokal/21/Boykottaufruf-der-Gruenen-gegen-Bayram-zeigt-ihre-Unterstuetzung-linksextremer-Gewalt-verliert-an-Rueckhalt--als-Bundestagskandidatin-sollte-sie-sofo.html</guid>
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<title><![CDATA[Görlitzer Park wird immer mehr zum Drogenpark: Die Anwohner sind die Verlierer der rot-rot-grünen Klientelpolitik]]></title>
<link rel="nofollow">https://kurtwansner.de/news/lokal/20/Goerlitzer-Park-wird-immer-mehr-zum-Drogenpark-Die-Anwohner-sind-die-Verlierer-der-rot-rot-gruenen-Klientelpolitik.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://kurtwansner.de/image/news/20.jpg" valign="left" width="200">Richard von Weizsäcker wollte einst den Görlitzer Park zum &amp;sbquo;Integrationspark Berlins&amp;lsquo; machen &amp;ndash; Rot-Rot-Grün hat ihn mittlerweile zum Drogenpark Berlins verkommen lassen. Die Verlierer dieser drogenfreundlichen Politik, sowohl was den Konsum als auch was den Handel betrifft, sind die Menschen, die dort leben. Anwohner mit ihren Familien und Kindern haben von dem linken Milieu keinen Schutz zu erwarten, ihr Schutzbedürfnis wird nicht respektiert, der Rechtsstaat wird im Görlitzer Park zur Farce. Die Sympathien von Rot-Rot-Grün sind klar verteilt: Sie gehören nicht den normalen Anwohnern, sondern den kriminellen Drogenkonsumenten und Drogenhändlern.  ]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Sep 2017 14:33:00 GMT</pubDate>
<guid>https://kurtwansner.de/news/lokal/20/Goerlitzer-Park-wird-immer-mehr-zum-Drogenpark-Die-Anwohner-sind-die-Verlierer-der-rot-rot-gruenen-Klientelpolitik.html</guid>
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<title><![CDATA[Geisel knickt vor linksextremen Gewalttätern ein]]></title>
<link rel="nofollow">https://kurtwansner.de/news/lokal/18/Geisel-knickt-vor-linksextremen-Gewalttaetern-ein.html</link>
<description><![CDATA[ <img src="https://kurtwansner.de/image/news/18.jpg" valign="left" width="200">Wenn der Innensenator jetzt die Rigaer Straße 94 &amp;ndash; über die  landeseigene Baugesellschaft Degewo &amp;ndash; für den Senat kaufen will,  kapituliert er vor der Gewalt. Noch vor kurzem hat Geisel selbst die  linksextremen Gewalttäter als Kriminelle bezeichnet &amp;ndash; und jetzt möchte  er sie durch den Kauf &amp;bdquo;ihres&amp;ldquo; besetzten Gebäudes noch belohnen.  Flankiert wird diese Farce von einem  sogenannten Gesprächsangebot der  grünen Bezirksbürgermeisterin Herrmann an die Kiezbewohner. Dabei weiß  jeder vor Ort, dass die Sympathien von Frau Herrmann eindeutig zugunsten  der Gewalttäter neigen und normale Bürger das Gespräch mit der  Bezirksbürgermeisterin lieber meiden. <br />
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Für die Rigaer Straße gilt unverändert: Geisel, Herrmann und  Rot-Rot-Grün insgesamt haben aus der linksextremen Gewalt beim  G20-Gipfel nichts gelernt. Die nicht nachvollziehbare Toleranz gegenüber  dieser illegalen Besetzung in der Rigaer Straße muss beendet und darf  nicht noch belohnt werden, Herr Geisel! Wann fangen Sie endlich an, sich  für den Rechtsstaat in Friedrichshain-Kreuzberg einzusetzen? Ich muss  Sie als Innensenator erneut  dringend auffordern, das Gewaltmonopol des  Staates endlich in ganz Berlin und uneingeschränkt durchzusetzen. ]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Aug 2017 13:08:00 GMT</pubDate>
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<title><![CDATA[Räumung der besetzten Teppichfabrik war überfällig]]></title>
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<description><![CDATA[ <img src="https://kurtwansner.de/image/news/17.jpg" valign="left" width="200">&amp;ldquo;Nach der linksextremen Gewalt mit Angriffen auf Polizisten rund um die ehemalige Teppichfabrik in Alt-Stralau ist die Räumung eine längst überfällige Entscheidung gewesen. Nach dem Ende dieser Besetzung in Friedrichshain-Kreuzberg erwarten wir vom Innensenator, dass eine weitere Keimzelle linksextremer Gewalt und Hochburg linker Politik, die Rigaer Straße, endlich geräumt wird. Für die Rigaer Straßen gilt leider weiterhin: Linke, Grüne und auch Teile der SPD haben aus den linksextremen Gesetzesbrüchen beim G20-Gipfel nichts gelernt. Die nicht nachvollziehbare Toleranz gegenüber dieser illegalen Besetzung muss beendet werden, Herr Geisel! Wann tun Sie endlich das, was Ihre Aufgabe ist, nämlich sich für den Rechtsstaat einzusetzen? Ich muss Sie als Innensenator zum wiederholten Male auffordern, das Gewaltmonopol des Staates endlich uneingeschränkt in Friedrichshain-Kreuzberg durchzusetzen.&amp;ldquo; ]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 16:27:00 GMT</pubDate>
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<title><![CDATA[Rot-Rot-Grün lässt die Polizei bei der Besetzung der Teppichfabrik nur zusehen und hat nichts aus Hamburg gelernt]]></title>
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<description><![CDATA[ <img src="https://kurtwansner.de/image/news/16.jpg" valign="left" width="200">&amp;ldquo;Nach den gewalttätigen Angriffen auf Polizisten rund um die besetzte  ehemalige Teppichfabrik in Alt-Stralau dürfen die Besetzer unter  Aufsicht der Polizei einfach weitermachen, als ob die illegale Besetzung  von Gebäude und Grundstück ein rechtsstaatlich akzeptiertes und ganz  normales Verhalten ist. Rot-Rot-Grün zwingt den Innensenator auch bei  dieser massiven Rechtsverletzung wiederholt zur Untätigkeit, ein Muster,  das man bereits aus der Rigaer Straße kennt. Für Geisel gilt: Linke,  Grüne und auch Teile seiner eigenen Partei haben aus den linksextremen  Gesetzesbrüchen in Hamburg nichts gelernt, ermuntern die Szene noch  durch eine unverständliche Toleranz und nötigen Berlins Innensenator  jetzt zur Akzeptanz dieser illegalen Besetzung. Herr Geisel, wann  bringen Sie endlich den Mumm auf, sich für die Normalität des  Rechtsstaats einzusetzen? Ich fordere Sie als Innensenator auf, das  Gewaltmonopol des Staates endlich uneingeschränkt in  Friedrichshain-Kreuzberg durchzusetzen.&amp;ldquo; ]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Aug 2017 12:20:00 GMT</pubDate>
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<title><![CDATA[Linksextreme Gewalt gegen Polizisten wird durch Linke und Grüne im Senat geduldet und teilweise sogar unterstützt]]></title>
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<description><![CDATA[ <img src="https://kurtwansner.de/image/news/15.jpg" valign="left" width="200">&amp;ldquo;Die gewalttätigen Angriffe auf Polizisten rund um die besetzte  ehemalige Teppichfabrik in Alt-Stralau sind unerträglich. Genauso  unerträglich wie die Tatsache, dass sich die brutalen Angriffe auf die  Polizei in Friedrichshain-Kreuzberg seit dem Start des rot-rot-grünen  Senats deutlich häufen. Angesichts der teilweisen politischen  Unterstützung durch Rot-Rot-Grün ist es nicht verwunderlich, dass sich  die linksextreme Szene dadurch noch ermuntert fühlt. Ich fordere den  Innensenator auf, das Gewaltmonopol des Staates endlich uneingeschränkt  in Friedrichshain-Kreuzberg durchzusetzen und sich ohne Wenn und Aber  zum Rechtsstaat zu bekennen. Die Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht  darauf!&amp;ldquo; ]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 12:19:00 GMT</pubDate>
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<title><![CDATA["Mit Videoüberwachung mehr Sicherheit fürs Neue Kreuzberger Zentrum und fürs Kottbusser Tor"]]></title>
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<description><![CDATA[ <img src="https://kurtwansner.de/image/news/14.jpg" valign="left" width="200">Der neue Eigentümer des Neuen Kreuzberger Zentrums (NKZ), die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Gewobag, muss sich jetzt endlich um die Sicherheit seiner Mieter kümmern. Wir fordern die Gewobag auf, zusammen mit dem Senat ein videoüberwachtes Sicherheitskonzept für das NKZ vorzulegen. Gemeinsam mit den Anwohnern rund um das Kottbusser Tor, mit dem Wachschutz vor Ort und der Polizei erwarten wir als CDU eine gemeinsame Strategie zur Verbesserung der Sicherheitssituation. Wenn Müller und Geisel ihren Worten pro Videoüberwachung endlich mal Taten folgen lassen würden und sich nicht länger führungsschwach in der rot-rot-grünen Koalition der Einführung von Videoüberwachung verweigerten, wären wir schon einen großen Schritt weiter. Dann hätten die Anwohner des NKZ und die Menschen, die rund um das Kottbusser Tor leben und arbeiten, das Gefühl, dass der Senat sich auch um ihre Bedürfnisse sorgt und nicht länger vor Verbrechern zurückweicht. ]]></description>
<pubDate>Fri, 21 Jul 2017 11:15:00 GMT</pubDate>
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